Digitalisierte Kunst:
Blockchain basierte Lizensierung von Digitalisaten

Moderation des Fujitsu Podcasts „Born to Transform“

Hallo aus Berlin! Genauer gesagt vom Märkischen Ufer. Das ist mittendrin im Zentrum der Hauptstadt. Und doch sieht es hier sehr idyllisch aus: Schiffe drehen ihre Runden und es gibt viele alte Häuser und idyllische Cafes. Und hier befindet sich auch die bpk, die „Bildagentur für Kunst, Kultur und Geschichte“. 

Sie gehört zu einer von fünf Einrichtungen der „Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ in Berlin. Diesen Namen sollten Sie sich merken: denn es ist die grösste Kultureinrichtung Deutschlands! Ihre Aufgabe? Die Bewahrung, Pflege, Ergänzung und Auswertung der preußischen Kulturgüter für Deutschland.

Und das ist wahrlich kein kleiner Job! Nach eigenen Angaben kümmert man sich hier um 12 Millionen Fotos, Karikaturen und Zeichnungen. 12 Millionen! Das ist eine ganze Menge.

Moderator Blockchain

Doch auch wenn es die Bpk Bildagentur bereits seit 1966 gibt, so geht man hier mit der Zeit. Deswegen gehört zu den aktuellen Aufgabenbereichen auch die Digitalisierung des kulturellen Erbes beziehungsweise die Schöpfung digitaler Unikate.   Diese Digitalisate werden dann beispielsweise Bücherverlagen oder externen Webseitenbetreibern zur Verfügung gestellt, wobei auch die Lizenzierung geregelt werden muss.

Und auch hier arbeitet die Bildagentur „state of the art“: Denn der Lizensierungsprozess läuft in Zukunft dann sogar automatisiert ab. Diese Lösung wurde zusammen mit Fujitsu entwickelt und basiert auf der Blockchain-Technologie.

Als Tech Moderatorin bin ich gespannt:
1.) Wie wurde diese technologische Lösung entwickelt, wie ist man da herangegangen?

2.) Lief das alles ganz easy – oder gab es so einige Stolpersteine auf dem Weg zu meistern?

3.) Was kann die entwickelte Lösung und welche Vorteile bietet sie jetzt und in Zukunft für die Arbeit der Bildagentur?

In dieser Podcast Folge freue ich mich, als Moderatorin gemeinsam mit Ihnen auf Entdeckungsreise zu gehen, wie die Digitalisierung von 12 Millionen Kunstschätzen organisiert und orchestriert wird!

Hören Sie jetzt rein in den Podcast: