FAQ2019-02-04T13:06:45+02:00

FAQ

Hier finden Sie Antworten zu Ihren Fragen an Carmen Hentschel. Wie weit im Voraus sollte man buchen, wie läuft die Zusammenarbeit ab, welche technischen Voraussetzungen braucht es? All das und noch mehr können Sie hier in Ruhe nachlesen  – und nebenbei geben wir Ihnen noch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.

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Das ist eine spannende Frage! Die Antwort ist: die Vorbereitung eines Auftritts braucht meist deutlich mehr Vorbereitungszeit, als sich die meisten Menschen vorstellen.

Eine Veranstaltung richtig gut vorzubereiten ist einfach eine nicht zu unterschätzende zeitliche Investition, das gilt gleichsam für Sie als Veranstalter als auch für Moderatoren und Keynotespeaker.

Dazu ein Blick hinter die Kulissen:

Ein guter Moderator und Keynotespeaker wird immer auch individuell auf Sie eingehen. Dafür braucht er erst einmal Informationen von Ihnen, um zu verstehen, wer Sie sind, was Ihnen wichtig ist und aus welchen Zielgruppen sich das Publikum zusammensetzt.

Je nachdem, ob es sich um einen Auftritt als Redner oder Moderator handelt, kommen zu dieser Einarbeitungszeit dann noch Recherchen, Telkos, weitere Abstimmungen und Abnahmen, Texte, Reiseplanung, Vertragsformalitäten und Erstellung von einem Moderationsscript oder einer Präsentation.

Wobei man bei einem Speaker nochmal unterscheidet:
Entwirft er eine individuell maßgeschneiderte Rede für Sie? Das braucht für eine 30- bis 60-minütige Rede so einige Tage Vorbereitungszeit, gerne können daraus auch ein bis zwei Wochen werden.
Oder passt er eine bestehende Rede/ Präsentation modular an, um speziell noch einmal auf Ihre Branche und Zielgruppe einzugehen oder auch um aktuelle Meldungen und statistiken zum Thema einzuarbeiten? Das erfordert dann natürlich dementsprechend einen geringeren zeitlichen Aufwand im Stundenbereich.

Fazit:
Deswegen lässt sich als Faustregel sagen: je eher wir Informationen und Material zu einer Veranstaltung haben, desto besser. Dann können alle Seiten entspannt arbeiten, frei von zeitlichem Druck.

In der Regel sind 4-6 Monate im Voraus eine gute Zeit. Das ist jedoch stark von der jeweiligen Zeit im Jahr abhängig. Es gibt Hochphasen in jedem Jahr, in denen die Veranstaltungen und Messen stattfinden. Das sind grob gesprochen das Frühjahr und der Herbst. In diesen Zeiten ist Carmen Hentschel bisweilen mit bis zu fünf Auftritten die Woche unterwegs und gerne auch mal 18 Monate im Voraus ausgebucht (absolute Peak-time ist der September).

Es kann aber auch sein, daß Sie kurzfristig noch Glück haben, wenn Sie zwei Wochen vorher noch einen Auftritt anfragen (wenn Ihnen zum Beispiel der bisher gebuchte Moderator oder Speaker kurzfristig ausfällt).

Das hängt zum einen damit zusammen, daß der Beruf des Moderators und Speakers es mit sich bringt, kein Montag bis Freitag und „9-to-5“ Job zu sein. Veranstaltungen können an jedem Wochentag und von morgens bis abends stattfinden. Sollte Carmen Hentschel für eine Konferenz am Vormittag in Ihrer Nähe sein und Sie zum Beispiel eine Abendveranstaltung planen, werden wir gerne alles daran setzen, den Termin für Sie möglich zu machen.

Weiterhin kann es sein, daß auch Veranstaltungen, die lange im Voraus geplant sind, ausfallen. Dann ist es möglich, daß auch in Hoch-Eventphasen auf einmal gleich mehrere Termine wieder verfügbar sind. Das passiert, wenn es sich z.B. um einen mehrtägigen Einsatz für eine Messe oder Roadshow handelt, die terminlich verschoben wurde.

Alles schon erlebt, auch bei großen Veranstaltungen.

Fazit:
Fragen Sie am besten einfach nach und wir werden Ihnen gerne direkt eine Rückmeldung geben, ob Ihr Wunschtermin noch verfügbar ist.

Carmen Hentschel hat keine besonderen technischen Anforderungen. Sie braucht das, was jeder Ihrer Speaker benötigt: ein Headset. Eine Ausnahme sind Runden bis ca. 50 Personen in einem kleineren, geschlossenen Raum (die Akustik hängt auch stark von der Raumgröße und -höhe ab). Falls das Headset doch mal ausfällt, haben sie mit Carmen Hentschel eine gute Wahl: dank einer Sprecherausbildung bringt sie eine geschulte Stimme mit, die in solchen Fällen auch mal aufdrehen kann. 

Technik zur Einbindung des Publikums
Sie möchten Ihren Gästen eine Stimme geben und sie ins Bühnengeschehen involvieren? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1.) Klassisch:
Eines oder mehrere Mikrophone, die an die Gäste gereicht werden, wenn diese ihre Hand heben für eine Frage. Das kann Carmen Hentschel machen oder eine/r oder mehrere Menschen aus Ihrer Crew, die Sie dafür eingeteilt haben.

Empfehlung: bei Publikumsgrößen ab 150 Personen ist es empfehlenswerter, wenn diese Aufgabe Crew Mitglieder übernehmen, die sie verteilt im Saal mit einem Mikrophon positioniert haben. Damit sorgen Sie dafür, daß die Wege kurz bleiben, keine Leerläufe entstehen und der Fokus gewahrt bleibt. 

Mikrophone die gereicht werden empfehlen sich bis zu einer Audiencegröße von ca. 800 Menschen, bis dahin ist das Raumgeschehen meist für alle noch ganz gut überschaubar und mitzuverfolgen. Und auch die Wortmeldungen (angezeigt durch die nach oben gestreckten Hände) sind noch zu überblicken. 
Diese Zahl von 800 Menschen sind ein ungefährer Richtwert, der auch noch variieren kann. Je nachdem wie die Bestuhlung ist (bei langen Reihen ist es z.B. schwerer, das Mikrophon weiterzureichen, bei runder Tischbestuhlung einfacher) und ob es z.B. eine Kamera gibt, die den Fragesteller mit dem Mikrophon filmt und das Bild nach vorne auf einen Screen überträgt. Das kann helfen, daß die Zuschauer dem Geschehen besser folgen können. 

2.) Gamification: Wurfmikro
„Wurfmikro – ist das etwas für uns? Wir haben da schließlich so einige Führungskräfte sitzen, denen könnte das zu verspielt sein..“.
Antwort: Von einem Raum voller analytisch denkender IT-ler bis hin zum globalen Leadership Meeting: wir haben in all diesen Szenarien schon erlebt, mit welcher Begeisterung das Wurfmikro aufgenommen wird vom Publikum. Unterschätzen Sie die Spielfreude Ihrer Gäste nicht :-).

Ein Wurfmikro ist heutzutage auch nichts mehr Exotisches, sondern wird in Zeiten von New Work und Design Thinking oft ganz selbstverständlich eingesetzt.